Diagnose
Ausgangspunkt
In Untenehmen und Organisationen existieren i. d. R.:
Die Ursachen liegen selten in fehlenden Methoden oder Tools,
sondern in der Art und Weise, wie Planung, Steuerung und Entscheidungen tatsächlich ineinandergreifen.
- etablierte Planungsprozesse
- definierte Steuerungsinstrumente
- umfangreiche Reports und Kennzahlen
- klare formale Verantwortlichkeiten
Die Ursachen liegen selten in fehlenden Methoden oder Tools,
sondern in der Art und Weise, wie Planung, Steuerung und Entscheidungen tatsächlich ineinandergreifen.
Gegenstand der Diagnose
Die Diagnose betrachtet Planung und Steuerung nicht isoliert,
sondern im Zusammenspiel organisatorischer Ebenen und Verantwortungen.
Typische Betrachtungsfelder sind unter anderem:
sondern im Zusammenspiel organisatorischer Ebenen und Verantwortungen.
Typische Betrachtungsfelder sind unter anderem:
- Welche Planungslogiken existieren – und wofür werden sie genutzt?
- Wo entstehen Verbindlichkeit und wo geht sie verloren?
- Welche Entscheidungen werden wo vorbereitet, getroffen oder verschoben?
- Wie greifen strategische, taktische und operative Ebenen ineinander?
- Welche Steuerungsimpulse erreichen laufende Vorhaben – und welche nicht?

Vorgehensweise
Die Diagnose erfolgt analytisch, strukturiert und kontextbezogen.
Sie basiert auf:
Ziel ist Transparenz – nicht Veränderung um ihrer selbst willen.
Sie basiert auf:
- der Sichtung bestehender Unterlagen und Strukturen
- Gesprächen mit relevanten Rollen und Verantwortungsträgern
- der Einordnung von Planungs-, Steuerungs- und Entscheidungslogiken
Ziel ist Transparenz – nicht Veränderung um ihrer selbst willen.
Ergebnis der Diagnose
Das Ergebnis der Diagnose ist keine Lösung, sondern eine gemeinsame, belastbare Einordnung.
Typische Ergebnisse sind:
Typische Ergebnisse sind:
- ein klares Bild über bestehende Steuerungszusammenhänge
- identifizierte Brüche zwischen Planung, Steuerung und Umsetzung
- realistische Ansatzpunkte für Weiterentwicklung
- eine gemeinsame Sprache für bestehende Spannungsfelder

Einordnung im Gesamtzusammenhang
Die Diagnose der Planungs- und Steuerungslogik ist bewusst:
- vorgelagert vor Maßnahmen
- unabhängig von Tools oder Frameworks
- anschlussfähig an bestehende Strukturen
- unternehmensweit eingesetzt werden
- als auch fokussiert für einzelne Bereiche oder Steuerungsebenen
Anschlussmöglichkeiten
Auf Basis der Diagnose können sich unterschiedliche nächste Schritte ergeben, z. B.:
... zurück zu Planung & Steuerung
- gezielte Weiterentwicklung von Planungs- und Steuerungslogiken
- Anpassung von Entscheidungs- oder Verantwortungsstrukturen
- Klärung der Rolle von Projekten im Gesamtsystem
- die bewusste Entscheidung, bestehende Strukturen beizubehalten.




